Die Einführung der ChatGPT-Funktion hat Bing einen bemerkenswerten Erfolg beschert, an der Google Dominanz dürfte sich dennoch kaum etwas ändern. Die eigentliche Konkurrenz könnte aus einer anderen Richtung aufkommen. Für die W&V beschäftigt sich der Autor Helmut van Rinsum mit dem Einfluss von KI auf bestehende Suchmaschinen. Auch Bernd Stieber von netzeffekt wird zu dem Thema befragt. Hier die Zusammenfassung des Artikels:
Microsofts ChatGPT und Bing: Wandel in der Suchfunktion
Microsofts ChatGPT startete eindrucksvoll und erreichte innerhalb weniger Wochen mit bis zu 100 Millionen Nutzer. Experten sehen darin einen Marketing-Triumph für Microsoft. Die Integration in Bing weckt nun Fragen nach dem Einfluss auf Nutzerverhalten und Anzeigengeschäft.
Bing verzeichnet Zuwachs, doch keine signifikante Werbebudget-Verschiebung
Bing erlebt Traffic-Zuwächse durch ChatGPT, aber bisher zeigt sich keine wesentliche Verlagerung von Werbebudgets von Google zu Bing. Der Vorsprung schmilzt, da Google mit Bard eine überlegene KI präsentiert hat.
Google bleibt vorne, aber muss sich gegen Veränderungen behaupten
Trotz des Erfolgs von ChatGPT wird Google voraussichtlich seine Vormachtstellung behalten. Die Integration von Chat-KIs verändert jedoch das Suchverhalten der Nutzer grundlegend.
Auswirkungen auf SEO und SEA sowie aufstrebende Konkurrenz
Agenturen sehen sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert, da sich Regeln im SEO- und SEA-Bereich verändern. Amazon tritt ebenfalls mit innovativen Ansätzen in die Suche ein und könnte zukünftig eine relevante Konkurrenz für Google und Bing darstellen.
Der gesamte und ausführliche Artikel kann hier bei W&V nachgelesen werden.